Mettmann/Wülfrath: Diese ist die Sturm-Statistik in Mettmann und Wülfrath

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Mettmann/Wülfrath: Diese ist die Sturm-Statistik in Mettmann und Wülfrath

Im Zuge der Unwetterereignisse der letzten Tage haben die Städte Mettmann und Wülfrath in Nordrhein-Westfalen stark unter den Folgen des Sturms gelitten. Zahlreiche Bäume wurden entwurzelt, Dächer abgedeckt und Häuser beschädigt. Die Feuerwehren und Rettungsdienste waren im Dauereinsatz, um die Notfälle zu bewältigen und die Bevölkerung zu unterstützen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie sich die Sturm-Statistik in den beiden Städten entwickelt hat und welche Folgen der Sturm für die Anwohner hatte.

Sturm über Mettmann/Wülfrath: Diese Windgeschwindigkeiten haben es gebracht

Das Ausmaß des Unwetters am Dienstagabend (9. Juli) war auch noch am Morgen danach an vielen Stellen in Mettmann zu sehen. Pünktlich zum ersten Halbfinale der Fußball-Europameisterschaften hatte sich der Himmel verdunkelt und alle Schattierungen von Grau gezeigt. Blitze zuckten. Der Wind nahm kräftig zu.

In Mettmann sorgten die heftigen Sturmböen bei der Feuerwehr für viel Arbeit. Erst rückte eine Löschgruppe von der Wache aus, um bei einem Großbrand in Hilden Hilfe zu leisten, dann braute sich über Mettmann mächtig was zusammen. Zum Teil schwere Sturmböen schüttelten die dicht belaubten Bäume, von denen einige zu schwache Wurzeln hatten. Sie fielen um und beschädigten – etwa auf der Teichstraße – geparkte Autos.

Windstärke 10 über der Region